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Effektivität schlichthin: Mindestens 1/3 der festgelegten Zielgruppe mit durchschnittlich über 100 Spots und mindestens 3 Kontakten in 3 Wochen zu einem 1/3 der Primetimekosten erreichen so erläutert Jürgen Hartwig, GF der durchführenden Mediaagentur mediaplan Hamburg das Mediapaket von TVLowCost. Das heißt, wir garantieren mindestens 100 GRPs inklusive eines qualitativen Swing-Managements innerhalb der TV-Sender pro TVLowCost Projekt, so Hartwig weiter. Jürgen Hartwig, viele Jahre Head of Media bei BBDO Hamburg, später KNSK, sieht in dieser kompakten Media-Effektivität die herausragende Chance auch für mittelständische Unternehmen, sich TV-Werbung zu leisten und auch mit kleineren Budgets im Fernsehen wahrgenommen zu werden. Und weiter: Mit den reichweitenstarken Top TV-Sendern können wir zunehmend attraktive Programmsäulen bieten, die wir gern unsere neuen TV-Kunden anvertrauen werden!
Das TVLowCost "Formel 3 Media-Management"
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Jean PaulTreguer, heute Präsident und CEO der SeniorAgency Gruppe und Holding in Paris,Frankreich, sowie Jörg Lathwesen, Geschäftsführender Gesellschafter von ESKOM Partner Hamburg, sind Ex-GF-Kollegen des ehemaligen Ayer-Networks (heute FCB) und haben gemeinsam, u.a. die europäische Koordination und die Kreation der Haut- und Körperpflege-Marken (Nivea, 8x4, Labello) des Beiersdorf-Konzern auf Agenturseite mitgestaltet. Wir hatten schon immer die verrückte Idee, unsere beiden Temperamente für ein neues Projekt zu synchronisieren. Jetzt endlich ist es soweit, dass Jörg und ich in beiden Ländern unter einer gemeinsamen Idee und auf einer hocheffektiven Basis etwas Ungewöhnliches vom Zaun brechen, so Jean Paul Treguer.
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Das heißt, TVLowCost Deutschland bietet für diesen Betrag die gesamte, lückenlose Gestaltungs- und Media-Kette bis zur Einschaltung selbst Sendekopien sind inklusive, so Hubertus von Stolzmann, Partner von Jörg Lathwesen . Dabei haben wir, wie TVLowCost in Frankreich, auch auf die gleichen Mafo-Qualitätsstrukturen Wert gelegt und werden hier in Deutschland ebenfalls die jeweiligen Bekanntheitsbarometer vor und nach den jeweiligenTVLowCost-Flights pro Kunde mit dem renommierten Institut IPSOS erheben. Ebenso bieten wir innerhalb der Gestaltungskette sozusagen live für unsere jeweiligen Kunden eine qualitative Focus-Group Diskussion über die vorgelegten TV-Ideen an, damit wir unmittelbar ein Gefühl der Akzeptanz oder ggf. spontaner Nachsteuerungs-Möglichkeiten haben ein spannendes, neues Kapitel!
TVLowCost - Die qualitative "All-in-Plattform"
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TVLowCost versteht sich nicht als die Sparschwein-Lösung für Marketing-Sparbrötchen in Deutschland, sondern als demokratisierender Faktor im Werbe-TV-Geschäft. Viele mittelständische Unternehmen würden gern, möchten gern, hätten gern eine TV-Lösung in ihrem Marketing-Portfolio. Weil TV Werbung immer noch und ungebrochen die größte Verbraucher-Wahrnehmung produziert, weil beworben im TV immer noch eine Prädikatsauslobung für den Distributionserfolg eines Produktes oder einer Dienstleistung ist in einer ultraradikal-ökonomisch auf ungesehen-ungelistet ausgerichteten Handelsmentalität. Aber: TV normal ist in der Regel ein zu teurer Marketing-Investitions-Aufwand. So fallen gute Produkte gnadenlos durch den Raster oder müssen Preisabstriche machen, bei denen sie sich als Preiseinstiegs-Kandidaten des Handels
wiederfinden aber eigentlich Top-Performance bieten im Vergleich zu mancher Markengröße. TVLowCost ist nicht die Revolutionsmasche dagegen, aber eine valide Chance, mit einer einfachen, klaren Idee, einer übersichtlichen Menge Geld und viel Sicherheit im Fernsehen wahrgenommen zu werden. Der schnelle Erfolg von TVLowCost in Frankreich ist das beste Beispiel dafür das dortigeThema der Branchenblätter seit geraumer Zeit.
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Jeder weiß, dass man bei Aldi, Norma oder Lidl prima kaufen kann, aber auf ein breites Sortiment von Top-Marken verzichten muss. Aber man verzichtet heute gern mal. Jeder weiß, dass sich auch noch niemand durch eine private brand-Margarine oder einen entsprechenden Joghurt vergiftet hat. Und wenn Mario Scheuermann, einer der Wein-Päpste Deutschlands den Champagner bei Lidl empfiehlt, der den Geschmack eines Top-Labels zu einem 1/3 dessen Preises hat und in zwei Tagen die Paletten leer sind, dann war bestimmt nicht nur die LowCost Kernzielgruppe beim Einsacken dabei, sondern da verschwanden Mengen auch in Kofferräumen von Marken aus München, Stuttgart oder Zuffenhausen.
Will sagen: LowCost ist auch eine clevere Konsumhaltung.
Auch EasyJet und Ryanair machen kein Geheimnis daraus, dass sie gestaffelte Flugzeiten, zweitrangige Flughäfen und manchmal spartanischen Service anbieten, den man aber heute auch in Top-Airlines - nur für das Zehnfache des Flugpreises aktuell bekommt.
Und als Renault den Logan zu einem Verkaufspreis von € 5.000 entwickelte, hat der Hersteller nicht vorgegeben, ihn mit dem GPS System ausrüsten zu wollen. Als die SNCF den iTGV einführt, geschieht das nicht auf allen Strecken und auch nur zu bestimmten Zeiten. Niemand ist heute enttäuscht, weil die Regeln bekannt und die finanziellen Einsparungen erheblich sind.
Auch mit TVLowCost muss man verzichten können. Es gibt garantiert keine Prime Time Schaltungen, garantiert muss leider auf Drehorte wie Malediven, Südafrika oder West-Samoa verzichtet werden; und mit 35 mm wird auch nicht mehr gefilmt. TVLowCost konzentriert sich schlicht und einfach auf das Plus des Produktes, seinen Benefit und die Gründe, warum man es kaufen sollte. Und das wird charmant in einer Piccolo-Inszenierung gedreht, gezeigt. Ende, aus, netto.
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Der einfache, ökonomische Grundgedanke von TVLowCost ersetzt ganz einfach die Sprachgirlanden oft erlebter TV-Philosophien in Agenturen. Stattdessen: Null Nebelkerzen, 100% individuelle Nutzenorientierung: Kleinere Gruppen, geringerer Aufwand, klare Sprache, keine Luxus Locations, schnelle Entscheidungen statt review-board Hängepartien mit Schweißausbrüchen der Agenturbeteiligten und Wutausbrüchen des Kunden-Controllings nach 4 Schlechtwettertagen zu je € 80.000 obwohl auf der Höhe von La Paz der Himmel eigentlich immer blau sein sollte.
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Jedes Unternehmen kann unterschiedliche, effiziente Lösungen finden, um ein Produkt preiswerter und ohne Verlust zu verkaufen. Man muss es nur wollen. Aber viele wollen es einfach nicht. Und ganz andere wieder produzieren unentwegt hochaufwendige, awardverdächtige Filme, um sich immer noch die Glaubensnaivität von Festivalruhm zu bewahren, während intern die Kosten steigen, Network-Controller die dadurch ausgelösten Overheads bemängeln und sich alle anderen über die Krise beschweren ...
Einige Werbeagenturen haben tatsächlich immer noch nicht begriffen, in welcher Welt Kunden leben und von allen Seiten beschnitten werden: Der Autorität des Handels, der Konkurrenz der Billigpreise aus den aufstrebenden Ländern, den einschränkenden europäische Bestimmungen, dem raschen Wandel der Lebens- Konsumstile und Wertorientierungen der Konsumenten.
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TVLowCost bedeutet die Chance, Fernsehwerbung auch mit schmalem Budget aber qualitativer Wahrnehmung zu realisieren. Eine Chance für mittelständische Werbungtreibende oder für Zweitmarken großer Hersteller, die sich den Aufwand von Millionen Euro eines Prime Time-Werbeauftritt im Fernsehen nicht leisten können oder schlicht wollen. Dieses Angebot von TVLowCost Deutschland basiert auf 4 Arbeitsmethoden.
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